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#GoodThings Folge 1: Straßenmusiker

Nein, das ist kein kommerzieller Beitrag. Ja ich habe Geld dafür bekommen. Das Geld fließt aber zu 100% an die Menschen in den #GoodThings Videos (ja da folgen noch welche, wir haben viele Ideen).

Es war garnicht so leicht von der Idee bis zum heutigen Tag an dem ich dieses Video endlich posten kann. Ich musste mal meinen Grant ablassen um dann einen ersten Sponsor zu finden: STIEGL.

Vielen Dank dafür. Ich will garnicht lange reden, sondern euch einfach nur das Video zeigen, dass dabei entstanden ist. Wir haben Straßenmusikern zwischen 70 und 100 EUR zukommen lassen, was sicher nicht ganz alltäglich ist.

Wenn jemand jetzt weitere Videos unterstützen möchte: Sehr gerne, hier entlang. Wir haben noch viele Ideen und brauchen auch noch Unterstützer. Danke 🙂

Alle Anderen: BITTE TEILEN, SHAREN, LIKEN und WEITERSAGEN!

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#GoodThings

5 comments

  • Christoph
    / Reply

    Oh, einfach schön!

  • Luca
    / Reply

    Ich mag, dass ihr das Geld einfach gegeben und nicht irgendwelche Experimente angestellt habt, wie es bei manchen ähnlichen Aktionen der Fall war. Das mit der Zahl zwischen 10 und 20 war für mich an der Grenze. Wie lange denkt man darüber nach, warum man nicht eine höhere Zahl gesagt hat statt sich zu freuen? Auch kommt dadurch eine gewisse Beliebigkeit in eine Handlung, die für mich eigentlich eine Wertschätzung davon ist, was die Menschen machen. Und die sollte nicht beliebig sein.

    Etwas mehr über die Menschen erfahren wäre schön. Aber muss nicht. Kommen, bewundern, geben, verschwinden.

    Insgesamt eine schöne Aktion und ich hoffe, dass noch viele folgen werden.

    • Richard
      / Reply

      Danke für dein Feedback Luca. Wir wollten halt nicht einfach jedem 1 100er in die Hand drücken und wieder gehen. Und bei dem "Zahl zwischen 1 und 20" haben wir (was man dank Schnitt nicht sieht) auch bei der ersten Zahl gemeint, dass sie ruhig höher sein könnte ;)

      Aber ja, es ist nicht ganz leicht einen Mittelweg zu finden, ich hoffe wir wachsen mit weiteren Folgen.

  • Michael
    / Reply

    Wow! Danke neoliberale Logik! "Gute Dinge" machen jetzt Firmen, aber keine Angst meine lieben Kapitalisten, natürlich nur als Gegenleistung fürs Gut-Da-Stehen.

  • Antonia
    / Reply

    Eine sehr gute Idee :-)
    Wunderschön zu sehen, dass es noch Menschen gibt die den Armen helfen.

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